Meyers Gazetteer

Ein Ortsregister [1] , denn das Internet war noch nicht erfunden. Meyers Orts- und Verkehrslexikon des deutschen Reichs

../_images/meyers-gazetteer-frankenhain.avif

Frankenhain

../_images/meyers-gazetteer-hillmersdorf.avif

Hillmersdorf

../_images/meyers-gazetteer-naundorf.avif

Naundorf

../_images/meyers-gazetteer-prossmarke.avif

Proßmarke

../_images/meyers-gazetteer-stechau.avif

Stechau

../_images/meyers-gazetteer-schlieben.avif

Schlieben

../_images/meyers-gazetteer-hohenbucko.avif

Hohenbucko

../_images/meyers-gazetteer-berga.avif

Berga

../_images/meyers-gazetteer-werchluga.avif

Wehrhain

Im gleichen Zeitraum wurden Deutschlandweit Karten gezeichnet. Zitat Wikipedia [2] :

Messtischblatt, früher Meßtischblatt, war in Deutschland die gängige
Bezeichnung für die topografische Karte im Maßstab 1:25.000; die heute
übliche Bezeichnung ist TK 25. Hierbei entsprechen 4 cm auf der Karte
1 km in der Natur („Vierzentimeterkarte“), was diesen Kartentyp – auch
wegen der damit verbundenen Präzision – besonders bei Wanderern
beliebt macht. Heute ist das Messtischverfahren weitgehend von der
Luftbildfotogrammetrie abgelöst; die Bezeichnung „Messtischblatt“ für
die TK 25 ist anachronistisch und wird nur noch selten verwendet.

Die ersten Messtischblätter entstanden in der Preußischen Neuaufnahme
in den Jahren 1877 bis 1915, die wiederum auf den Urmesstischblättern
der Preußischen Uraufnahme zwischen 1830 und 1865 basieren.
../_images/karte-fichtwald-mtb.avif

Die hier gezeigte Karte ist ein Ausschnitt, das Original ist auf susadata.de zu finden [3] .

Quelle