Schlachtefest – um – 1980

Bis zu welchem Jahr Hausschlachtungen auf den Dörfern praktiziert wurde, ist eine offene Frage. So um das Jahr 1980 herum hab ich einige Arbeitsschritte dokumentiert (die Dias sind nun digitalisiert).

Die wenigsten werden wissen, wie die ersten Schritte vom Tier zur fertigen Wurst zu durchlaufen sind. Einige historische Aufnahmen zeigen beispielhaft, wie es in der ersten Phase zuging, bis die folgenden Arbeitsschritte der Verarbeitung in die Küche verlegt wurden. Natürlich war die ganze Verwandtschaft angereist und Proben der Wurstbrühe in der Nachbarschaft verteilt. Danach mußte der Vorrat für ein Jahr reichen. Der kommerzielle Vertrieb über den Konsum wurde natürlich auch genutzt, wenn die eigenen Vorräte nicht reichten.

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Das Werkzeug des Schlachters.

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Nach dem Tod durch das Bolzenschußgerät und vor dem Öffnen des Körpers wurde das Tier gereinigt und alle Borsten entfernt.

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Das öffnen des Körpers beginnt, nach dem der Körper an der Schlachteleiter aufgehängt war.

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Die Eingeweide werden entfernt…

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Die Schwarte wird entfernt, eine der anstrengensten Arbeitsschritte.

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Die Schwarte wird entfernt, eine der anstrengensten Arbeitsschritte.

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Die Schwarte wird kühl gestellt und wie alle anderen Teile weiterverarbeitet.

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Der vorläufige Abschluß, nach dem alle inneren Organe entfernt worden sind.